News & Aktivitäten

Meine NEWS

21. bis 23. September 2018:
Lossburg im Schwarzwald:
Wieder einmal durften wir am großen, internationalen Traditionsfahren bei Albrecht Mönch teilnehmen.
Nachdem wir leider 2016 aussetzen mussten, da unser Wessi diese Leistung aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr bringen konnte, war nun zum ersten Mal Walti mit von der Partie. Wir waren alle sehr gespannt, wie er die Stimmung und die Turnieratmosphäre aufnehmen würde. Er war sichtlich beeindruckt vom ganzen Treiben um ihn herum und sog die Eindrücke regelrecht in sich auf. Anders als Nicki bei seiner ersten Teilnahme bewies er nach kurzer Eingewöhnungsphase wider Erwarten ein gutes Nervenkostüm und zum wiederholten Male stellten wir fest, dass er sich seiner Wirkung auf die Zuschauer durchaus bewusst ist.
Der Auftakt am Freitagabend begann anders als gewohnt. Der Tag des "Schweren Warmbluts" entfiel. Eine Virusinfektion im Gestüt Moritzburg verhinderte dessen Teilnahme, sodass der geplante Ablauf mit dem von Albrecht Mönch mit viel Enthusiasmus erstellten Showprogramms nicht eingehalten werden konnte.
Aber der Veranstalter rettete den Abend mit viel Flexibilität und Engagement und stellte kurzer Hand eine beeindruckende Darbietung auf die Beine. Leider wurde diese durch Regen etwas getrübt. Umso mehr gilt der Dank denen, die sich sofort bereit erklärten, die Vorstellung mit ihrem Einsatz zu retten. Im Anschluss daran konnten wir wie immer einen sehr angenehmen Abend bei einem guten Buffet in der Festscheune verbringen.
Der Samstag startete mit der Gespannskontrolle auf dem "Laufsteg", wie Albrecht seine schnurgerade Allee zwischen den beiden Fahrplätzen nennt. Beurteilt wurden wir von 6 Richtern aus 4 Ländern, von denen sich neu 2 auf der im Anschluss an die Vorstellung folgende Strecke befanden und die Gespanne in Bewegung begutachteten. Wir durften uns über die Höchstnote freuen und abends beim Gala-Diner den Stil-Ehrenpreis entgegennehmen.
Der Sonntag stand leider nicht unter einem guten Stern. Schon in den frühen Morgenstunden frischte der Wind ordentlich auf und entwickelte sich zu einem heftigen Sturm, sodass wir schweren Herzens die Teilnahme an der großen Prüfung absagten. Erst am späten Abend mit Einsetzen des Starkregens legte sich der Sturm und somit auch unsere Angst, das Stallzelt würde dem Orkan nicht standhalten.
Am Montagmorgen traten wir die Heimreise an und Nicki und Walti konnten den Nachmittag mit Wessi, den wir sofort aus seinem Kurzurlaub heimholten, auf der Weide verbringen.
​​​​​​
27. Mai 2018:
Traditionsfahrt "Feldschlössli"
Am gestrigen Sonntag konnten wir bei sommerlichen Temperaturen die traditionelle Ausfahrt mit Ausgangspunkt «Brauerei Feldschlössli» in Rheinfelden geniessen. Ca. 25 Gespanne, vom Einspänner bis zum Vierspänner, sowie eine Tandemanspannung, trafen sich, um die 17 Km lange Rundtrecke, geführt von Thomas Dettwiler, durch die Altstadt von Rheinfelden nach Rhyburg und zurück zum Ausgangspunkt zu absolvieren.
Pünktlich um 11 Uhr trafen sich alle Teilnehmer gut gelaunt auf dem Areal Feldschlössli, von wo aus nach einer kurzen Ansprache Herr Dettwiler’s die die Route begann. An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an die Brauerei, die die Infrastruktur zur Verfügung stellte.  Etwa eine halbe Stunde später erreichte der Verband die Altstadt Rheinfelden’s, in der uns ein erfrischender Apéro und handliche, heisse Snacks gereicht wurden. Der Aufenthalt in der Fussgängerzone zwischen Gartentischen, Sonnenschirmen und zahlreichen Besuchern war sicher auch für unsere Pferde eindrucksvoll. Nach diesem gelungenen Auftakt verliess der Konvoi die Altstadt durch den Storchennestturm Richtung Salinen. Überall an der Strecke wurde die Gespanne bewundert und fotographiert. Dem Waldrand entlang, durch Rhyburg hindurch über die Verbindungsstrasse Möhlin – Rheinfelden, die wir mit Hilfe des Kreisverkehrs überquerten, führte uns der Weg auf Nebenstrecken zurück zur Brauerei, wo für die Fahrer und ihre Gäste ein Mittagessen wartete.
Diesen geselligen Abschluss haben wir nicht genossen. Unser Wessi wartete zu Hause auf seine beiden Kollegen, um mit ihnen den restlichen Nachmittag auf der Weide zu verbringen. Für unseren «Neuling» Walti war diese Traditionsfahrt der erste Anlass dieser Art und wir freuen uns sehr, dass der sonst gerne etwas leicht erregbare Walti dies so souverän und nervenstark hingenommen hat.
Die Fotos zur Ausfahrt finden Sie in Kürze in unserer Galerie.


25. August 2017:
Walter
Am 26. Juli ist Walter direkt aus Holland bei uns angekommen. Walter, wir rufen ihn Walti, ist ein 10jähriger Wallach mit dem Prädikat STER. Mit seinem offenen, ehrlichen Wesen und seiner Mensch und Tier gegenüber freundlichen Art hat er unsere Herzen im Sturm erobert und sich innert weniger Tage in das Team integriert. Mit einem Stockmass von 165cm ist er exakt gleich grosse wie Nicki, den er seit kurzem kräftig bei der Arbeit unterstützt. Die beiden sind ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein Passgespann aussehen sollte. Die Rückenlinie und Aufrichtung der beiden ist identisch, das Gangwerk überzeugt in der Kadenz und sie sind auf dem besten Weg, ein absolutes Traumpaar zu werden. Bei Gelegenheit werden wir unsere Galerie mit neuen Fotos aufrüsten und Walti auch dort vorstellen.
Wessi bleibt bei uns und geniesst den täglichen Weidegang mit seinen Kollegen.

16. Oktober 2016:
Traditionsfahrt im Elsass (Rodersdorf - Otingue - Lutter - Rodersdorf)
Vergangenen Sonntag genossen wir nach langer Pause wieder einmal eine Fahrt im idyllischen Elsass, organisiert durch die Herren Dr. Andres Furger, Reinold Trapp und Daniel Würgler.
Wir wurden begleitet von einem typischen Herbstwetter, wie man es sich nicht schöner vorstellen kann. Der Treffpunkt für die Gespanne aus der Schweiz lag in Rodersdorf auf einem Bauernhof. -Herzlichen Dank an den Besitzer, der seinen Platz grosszügig zur Verfügung stellte.-
Bei Nebel und recht frischen Temperaturen traf man wohlbekannte Gesichter und Gespanne, alle emsig mit den Vorbereitung beschäftigt. Gegen 10 Uhr starteten wir in Richtung Oltingue, dem Treffpunkt der schweizer und französischen Equipagen, wo uns der reichaltige, von der Familie Trapp spendierte Apèro erwartete, auch ihr ein grosses MERCI. Während des gemütlichen Aufenthaltes begrüsste uns die Sonne, der Himmel verfärbte sich postkartenblau und liess die Natur mit Wiesen und Maisfeldern malerisch wirken. Unsere doch etwas kühlen Glieder tauten auf, so dass die Fahrt nach Lutter fröhlich aufgenommen werden konnte. Die Gespanne und die zum Teil historischen Gebäude der elsässichen Dörfer ergaben ein harmonisches Bild und überall wurden wir freudig begrüsst. In Lutter angekommen, erwartete uns auf einem Pferdehof ein sehr gutes und reichhaltiges 3-Gang-Menü, das sich nach französischer Manier gemütlich dahinzog. Unsere vierbeinigen Freunde konnten sich währenddessen in dick eingestreuten Pferdeboxen ausruhen, den Durst stillen und am Stroh knabbern. Nach dieser erholsamen Rast trat jeder nach eigenem Gutdünken die Rückfahrt nach Rodersdorf an. Wir haben den Tag sehr genossen und hoffen auf eine jährliche Wiederholung.
Ein grosses Dankeschön dem OK.

Die zugehörgen Fotos werden in Kürze in der Galerie  /galerie  zu sehen sein.



11. September 2016: Corso Rothenburg / Sempach
Am 11. September fand der Traditions-Corso bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen statt. Nach einer Gespannskontrolle am Start in Rothenburg wurde gestaffelt in Vierergruppen gestartet. Die Strecke führte über eine herrliche Landschaft mit malerischen Höfen nach Sempach. Auf dem Marktplatz wurden alle Gespanne dem zahlreich erschienenen Publikum von fachkundigen Referenten vorgestellt und erklärt. Im Fokus standen Typ, Zweck und Kleidung, sowie das Gesamtbild der Equipagen. Nach dieser für die Zuschauer informativen Präsentation führte der Weg zurück nach Rothenburg, wo die Siegerehrung stattfand. Wir freuen uns sehr, dass wir in der Kategorie der Zweispänner den Sieg mit nach Hause nehmen durften.


26. bis 28.09.2014
4. Internat. Traditionsfahren mit Coaching Trophy
Gerne haben wir die Einladung zu einem der grössten Traditionsfahranlässe von Albrecht Mönch
(https://www.moench-geschirre.de) angenommen. Deshalb verbrachten wir das letzte Septemberwochenende bei traumhaftem Altweibersommerwetter im Schwarzwald.
Der 3tägige Anlass, ganz der alten Tradition des Fahrsports gewidmet, war wieder einmal mehr ein wunderschönes Erlebnis. 
Wir mussten uns den kritischen Blicken der 6 Richter aus 3 Ländern stellen und konnten mit der Beurteilung sehr zufrieden sein.
Die anspruchsvolle, knapp 21 Km lange Geländestrecke, die in einer genau vorgegebenen Zeit zu absolvieren war, und den im Anschluss folgenden Hindernissen, verlangte unseren 4beinigen Kameraden etwas Kondition ab und wir können behaupten, sie haben ihre Sache prima gemacht. Über die Auszeichnung mit der "Goldenen Peitsche" 
Über die Verleihung der 'Goldenen Nadel'

für einen besonders schönen Fahrstil und Gesamteindruck haben wir uns selbstverständlich sehr gefreut.
Es war ein absolut gelungenes, wenn auch anstrengendes Wochenende, an dem Albrecht Mönch zum wiederholten Male seine Gastgeberqualitäten unter Beweis stellte und uns bei verschiedenen Gelegenheiten und Anlässen mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnte.

21.04.2014

Seit einigen Monaten teilt
Cecile Seiffert unser Hobby.
Auch ihr verdanken wir schöne Fotos.


Wessel (links) und Nicki (rechts)



08.03.2014
Die Kutschensammlung ist um ein Exemplar reicher

Das Geissberger Phaeton für die Traditionsfahrten bereichert die Sammlung.






1. Traditionsfahrt durch Basel, 12.05.2013

Am heutigen Muttertag fand anlässlich des Fahrturniers auf dem "Schänzli" in Basel die
1. Traditionsfahrt durch die schöne Stadt Basel statt.
Pünktlich um 8 Uhr morgens bei durchaus kühlen Temperaturen trafen sich die Anhänger des Traditionsfahrens auf dem Schänzli zur Fahrerbesprechung, um 10 Uhr, angeführt von Heinz Wohlgemuth, ihre Fahrt durch Basel anzutreten. Die Strecke führte durch das noble Quartier Gellert über die Aeschenvorstadt, die Freie Strasse hinunter auf den Barfüsserplatz, wo den Aktiven und ihren Gästen ein Apéro serviert wurde. Zahlreiche Zuschauer, sowohl Basler wie auch Touristen aus aller Welt, nahmen regen Anteil an der noch nie dagewesenen Attraktion. Über den Bankverein führte die Route zu St. Alban an den Rhein hinunter, weiter nach Brüglingen in den Merian Park, wo ein erneuter kurzer Halt vor dem Kutschenmuseum eingelegt wurde. Wer wollte, konnte sich mit einem heissen Tee gegen den Eisheiligen Pankratius wehren. Die Fahrt durch die Grün 80 war eine absolute Premiere. Der Abschluss der Rundfahrt wurde mit der Präsentation der Gespanne durch Erhard Schneider vervollkommnet.
Wir danken dem Reiterclub Schänzli beider Basel für die Organisation und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr. Die ersten Eindrücke der Fahrt finden Sie bereits im Fotoalbum.





26.09.2012

Traditionsfahren bei Albrecht Mönch in Lossburg am

22. und 23. September 2012

Wir haben uns gefreut, als wir die Einladung zum

3. Internat. Traditionsfahren mit Coaching Trophy
am 21. - 23. September 2012


von Albrecht Mönch erhielten und sind am 22.09. früh morgens angereist.

Und wie der Volksmund so schön sagt: wenn Engel reisen……  Zu Anfang nieselte es vom Himmel, doch gegen Mittag, pünktlich zur Gespannskontrolle, versiegten die Wasserquellen und es schien zum ersten Mal bei Traditionsfahren in Lossburg die Sonne. Von diesem Moment an wurde das Wetter immer besser.
Nach einer sehr guten Beurteilung durch drei aus verschiedenen Ländern stammende Richter brachen wir auf eine ca. 6 Kilometer lange „Aufwärmstrecke“ auf, die super beschildert war und durch einen kleinen Aufenthalt mit Imbiss unterbrochen wurde. Die Distanz war genau richtig, um den Pferden nach der Anreise die Beine zu lockern. Im Fahrerlager angekommen, wurde ausgespannt, die Pferde im Stallzelt versorgt, Geschirr und Kutsche geputzt, um dann in Windeseile selbst unter die Dusche zu springen, da wir um 19 Uhr bereits wieder zu einem Apèro mit anschliessendem Gala-Diner im Mönchhof erwartet wurden. Ein hervorragend ausgestattetes Buffet sorgte für das Wohl von Leib und Seele.

Am Sonntag gehörten wir zu den ersten, die laut Starterliste auf die 18 Kilometer lange Strecke geschickt wurden, die in einem durchschnittlichen Tempo von 11 Km/h absolviert werden musste. War man zu schnell, gab es Strafpunkte, war man zu langsam, ebenso. Nach etwa 11 Kilometern war ein Zwangshalt von 15 Minuten eingerichtet, den wir 5 Sekunden zu früh erreichten, aber trotzdem wunderbar verpflegt wurden. Auf den letzten 7 Kilometer haben wir 17 Sekunden an Zeit verloren, eine Minute plus/minus war jedoch erlaubt, so dass wir glücklich waren, die Zeit so toll eingeteilt zu haben. Nach dem Stoppen der Zeit erwarteten uns noch diverse Hindernisse, die des Fahrers Geschicklichkeit und den Gehorsam des Gespanns herausforderten. Hier verliess uns für einen kurzen Moment die Konzentration, so dass wir leider beim vorletzten Hindernis den gleichen Weg zurück einschlugen, den wir gekommen waren – das war falsch und wurde mit Strafpunkten geahndet.

Dennoch war die Siegerehrung, die um 16 Uhr stattfand,  äusserst erfreulich. Trotz des Fehlers hat es zum 2. Platz gereicht und den Ehrenpreis für die stilvollste Darbietung durften wir ebenso entgegen nehmen,

was wir auch unseren Gästen Monika und Peter Bader zu verdanken haben, die in ihrem absolut passenden Outfit um 1890 eine perfekte Figur machten.

Es war alles in allem ein wunderbares, erfolgreiches Wochenende, an das wir gerne zurück denken.


03.09.2012


Die 5. Traditionsfahrt "Ebenrain" war ein voller Erfolg

Sportsgeist und Fairness wurden von Petrus belohnt.

Nach 4 Tagen Dauerregen und den schlimmsten Befürchtungen, was die Durchführung der Traditionsfahrt betraf, fanden sich bis auf einen Teilnehmer die angemeldeten Gespanne auf dem Parkplatz der IKEA in Itingen ein. Trotz bewölkten Himmels waren alle Teilnehmenden in guter, gelöster Stimmung und hatten den Mut, mit meist offenen Kutschen die Fahrt anzutreten - und genau diese Courage wurde von Petrus belohnt. Der Convoi erreichte Liestal zum Apèro bei angenehmen Temperaturen. Nach einigen Minuten, in denen alte und neue Bekanntschaften aufgefrischt oder geknüpft wurden, brachen die Gespanne in Richtung Sissach auf, wo sie von einer Schar Zuschauer erwartet und bewundert wurden. Sogar die Sonne zeigte sich mit einem zögerlichen Lächeln und begrüssten die Freunde des Traditionsfahrens im Park des Schlosses Ebenrain, wo sie bereits von Herrn Roland Baumgartner erwartet wurden. Herr Baumgartner, mit einem Mikrofon ausgestattet, stellte dem wartenden Publikum jedes Gespann einzeln vor und erklärte mit grossem Fachwissen die Kutschen und ihren damals zu erfüllenden Zweck.
Die anschliessende Mittagspause in der eigens dafür aufgestellten Festwirtschaft gab den Besuchern die Möglichkeit, die Fahrzeuge aus früheren Zeiten aus der Nähe zu betrachten und den Aktiven die eine oder andere Frage zu stellen. Gegen 16 Uhr brachen die Gespanne zu ihrem Ausgangsort auf.

Ein herzliches Dankeschön den beiden Gespannen mit der weitesten Anreise aus Graubünden und Salem (D). Wir haben uns riesig gefreut, dass sie den weiten Weg nicht gescheut und an unserem Anlass teilgenommen haben.

Ebenso ein grosses Dankeschön gilt Frau Uschi Huber für den gesponsorten Apèro, der Firma Eptinger für die Getränke, Herrn Beat Eigenmann für die Zelte und Herrn Bernd Zürcher mit Frau Patricia für die hervorragende Bewirtung.
Danke der IKEA, die wie die Jahre vorher den Parkplatz zur Verfügung gestellt hat und selbstverständlich unserem Speaker Roland Baumgartner, der dem Publikum die Hintergründe des Traditionsfahrens näher gebracht hat.

Danke auch allen Helfern im Hintergrund, wie zum Beispiel unser Verkehrsdienst, der dafür sorgte, dass alle grösseren Strassen ohne Probleme überquert werden konnten.

 

designed by s.syrbe@t-online.de
designed by s.syrbe@t-online.de